Aktuelle Weltnachrichten vom 20. März 2025

Drucken

Bitte beachten Sie:  Um unsere aktuellen Weltnachrichten wöchentlich per E-Mail zu erhalten, müssen Sie lediglich Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse unter der Überschrift „Abonnieren“ auf der Startseite unserer Webseite (www.ewigengottes.de) eingeben. 

Wir haben einen WhatsApp Kanal, den Sie abonnieren können, um Informationen und Publikationen unserer Kirche zu erhalten. Klicken Sie auf den Link, um uns auf WhatsApp zu folgen.

Zusammengestellt und kommentiert und aus dem Englischen aktualisiert und erweitert von Norbert Link. Ursprüngliche Übersetzung: Marc Völler, Robert Muhr und Cristian Popescu. Mit den hier ausgewählten Artikeln zeigen wir weltweite Entwicklungen im Lichte biblischer Prophezeiung auf. Wir drücken hier keinesfalls Zustimmung oder Ablehnung gegenüber den Artikeln selbst aus. Unsere eigenen Kommentare sind in Kursivschrift beigefügt. Wir haben auch einschlägige Aussagen in den zitierten Artikeln unterstrichen, um dem Leser einen schnellen Überblick zu ermöglichen. 

Wir beginnen mit Artikeln, in denen vorhergesagt wird, dass Putin einen Waffenstillstand mit der Ukraine nicht akzeptieren wird, und erklären, dass Trump nicht viel tun kann, um ihn vom Gegenteil zu überzeugen, und dass Putin Trump wie eine Geige spielt, während Trump einige von Putins Lügen wiederholt. Wir besprechen auch Trumps Telefongespräch mit Putin.

Wir fahren mit Trumps erfolgreichen Schlägen gegen die Huthi und ISIS fort und mit seiner Warnung an den Iran.

Wir sprechen über das Aufwachen Europas und insbesondere Deutschlands in die Realität, wobei viele Stimmen fordern, dass Deutschland die Führung in Europa übernimmt, während Großbritannien davor gewarnt wird, ein nutzloser Verbündeter zu werden.

Wir sprechen über Trumps Pläne zur Übernahme Kanadas, Grönlands und des Panamakanals, die auch militärische Aktionen beinhalten; die Aussicht auf ein weiteres Reiseverbot für viele Länder; und die Kontroverse um den Fall Khalil und die Rechte und Privilegien von Greencard-Inhabern und anderen.

Wir berichten über Chinas Vorbereitungen für eine Invasion Taiwans; und den jüdischen Vorschlag, auf den Tempelberg zurückzukehren, sowie über Israels Angriff aus Gaza; und wir schließen mit einer lächerlichen Entscheidung gegen Starbucks und der Frage, was mit unserem Gehirn passiert, wenn wir sterben.

Bitte beachten Sie unser neues AufPostenStehen Programm mit dem Titel, „Werden Trump und Putin den Russland-Ukraine Krieg beenden?, sowie unsere neue Predigt mit dem Titel, „Der kommende falsche Prophet.“

Putin wird nicht akzeptieren

Fox News schrieb am 14. März:

„Zelensky hat Recht – der Frieden in der Ukraine ist in weiter Ferne. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Putin den aktuellen Friedensplan von Präsident Trump akzeptiert…

„Trump verlangt von seinen Mitarbeitern, dass sie Dinge im Rekordtempo oder ‚in Trump-Zeit‘ erledigen…  Aber bei allem Respekt für Präsident Trump und seine Leistungen, die Situation zwischen Russland und der Ukraine ist äußerst komplex. Russland hat eine vollkommen unterschiedliche strategische Kultur im Vergleich zur westlichen Kultur. Und Putin ist ein ganz anderes Tier als alle, mit denen Trump bisher zu tun hatte… [Putin] will den Krieg beenden, aber nur zu seinen Bedingungen, die, wenn sie von den USA akzeptiert werden, Washington demütigen würden.

„Am 6. März schloss Putin öffentlich jegliche Zugeständnisse in Bezug auf die Ukraine aus… Putin glaubt, dass er den Ton angeben kann. Ungeachtet der unermesslichen russischen (und ukrainischen) Verluste ist Russland in der Lage, diesen Krieg über Jahre in die Länge zu ziehen. In der Tat hat Putin seine Strategie entwickelt, seit er vor einem Vierteljahrhundert Präsident wurde… Aus diesem Grund haben die Russen Trumps Drohung mit ‚groß angelegten‘ Sanktionen weitgehend zurückgewiesen. ‚Mit Russland aus einer Position der Stärke heraus zu sprechen und mit Sanktionen zu drohen, ist ein Weg ins Nichts,‘ sagte der Duma-Abgeordnete der Krim, Juri Nesterenko. Zusätzliche Sanktionen werden Putins Entscheidungskalkül höchstwahrscheinlich nicht ändern…

„Putin hat mehrfach angedeutet, dass eine vorübergehende Unterbrechung der Kämpfe nicht in Frage kommt, da er weder der Ukraine noch Europa oder den USA eine strategische Pause zum Aufrüsten gönnen möchte… Russland, das sich im Kriegszustand befindet, produziert jetzt in drei Monaten mehr Waffen als das gesamte NATO-Bündnis in einem Jahr… Putin hat auch Russlands Streitkräfte über die verfassungsmäßig zulässige Größe hinaus aufgestockt, um sicherzustellen, dass Russland bis zum letzten Ukrainer kämpfen kann…

Putin schloss Verhandlungen mit Zelensky aus und erklärte gegenüber dem staatlichen Fernsehsender Rossiya 1, dass ‚er [Zelensky] kein Recht hat, irgendetwas zu unterzeichnen,‘ nachdem er den ukrainischen Staatschef als ‚illegitim‘ bezeichnet hatte. Tatsächlich lief Zelenskys Amtszeit als Präsident im Mai aus. Ende Februar wies das ukrainische Parlament die Forderungen der USA nach Wahlen zurück, indem es eine Resolution verabschiedete, die Wahlen während des Krieges unter Berufung auf das Kriegsrecht und in Übereinstimmung mit der ukrainischen Verfassung ausschloss…“

Von Anfang an instabil

The Mirror schrieb am 13. März:

„Vladimir Putin hat gesagt, dass sich die ukrainischen Truppen, die an einer Gegenoffensive beteiligt sind, ‚ergeben oder sterben‘ müssen, bevor er einem Waffenstillstand zustimmt… Putin erinnerte auch an seinen gestrigen Besuch in Kursk, wo russische Truppen versuchen, eine ukrainische Gegenoffensive in ihrem eigenen Gebiet zurück zu drängen. Er sagte, ‚die Situation ist vollständig unter unserer Kontrolle, und die Gruppe, die in unser Gebiet eingedrungen ist, wurde vollständig isoliert.‘ Der russische Staatschef fügte hinzu, die ukrainischen Truppen könnten das Gebiet nicht mehr verlassen und müssten sich ‚ergeben oder sterben.‘ Er bezeichnete die Kämpfe in der Region als eines der Probleme, die das Zustandekommen einer Einigung verhindern.

„Ein Verteidigungs- und Sicherheitsexperte sagte dem Mirror, er glaube nicht, dass die USA in der Lage sein werden, Russland zu einer Änderung seiner Position zu bewegen – und dass der Westen sich auf einen Krieg mit Russland vorbereiten sollte… Michael Clarke sagte: ‚… Der Kreml verfolgt auch das Ziel, Europa auf jede erdenkliche Weise zu schwächen, und glaubt, dass er jetzt eine Möglichkeit dazu hat, so dass das, was Russland als Nächstes plant, mit einer gewissen militärischen Dynamik verbunden ist.‘ Er sagte, dass jeder Waffenstillstand, der erreicht wird, ein ‚instabiler Waffenstillstand von Anfang an‚ sein würde‘…“

Trump wiederholt Putin Lüge

Bild Online schrieb am 14. März:

„Ukrainern drohe in Kursk ein Massaker, behauptet Putin – und Trump inszeniert sich im Internet als deren Retter. Doch die ganze Geschichte ist Quatsch… Putin behauptete in Moskau: ‚Für die Ukraine ist ein 30-tägiger Waffenstillstand von Vorteil, da ihr gesamtes Militärpersonal in der Region Kursk blockiert ist.‘ Wörtlich fügte Putin an: ‚Für das ukrainische Militär wird es immer unmöglicher, der Einkreisung zu entkommen‘.

Völliger Unsinn! Bis auf Grüppchen ukrainischer Soldaten (alles in allem etwa 25 Mann) ist es Tausenden Ukrainern gelungen, sich aus Kursk in Richtung der ukrainischen Region Sumy zurückzuziehen… Selbst die Karten russischer Kriegsblogger zeigen eindeutig, dass es die ‚eingekesselten‘, ‚umzingelten‘, ‚eingekreisten‘ oder ‚blockierten‘ ukrainischen Einheiten in Kursk NICHT gibt

„Kaum zu glauben: Am Tag nach der haltlosen Behauptung wiederholte US-Präsident Donald Trump die Putin-Propaganda. ‚Tausende ukrainische Truppen sind komplett umzingelt vom russischen Militär‘, so Trump im Netzwerk ‚Truth Social‘. Er habe Putin gebeten, ‚ihre Leben zu verschonen‘, um ein ‚schreckliches Massaker‘ zu verhindern… ‚wie es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gesehen wurde‘, schrieb Trump – völlig an der Wahrheit vorbei.“

Dieses Märchen Putins wurde auch in anderen Medien publiziert. Putin, Massenmörder, Kriegsverbrecher, Lügner und ehemaliger KGB Spion, weiß, wie er seine Karten auszuspielen hat.

„Putin spielt (wieder) mit Trump“

Politico schrieb am 14. März:

„US-Außenminister Marco Rubio sagte, der Ball liege im Feld des russischen Präsidenten Vladimir Putin. Aber der russische Staatschef hatte leichteres Spiel, als viele dachten… Das war der klassische Putin… Es gab kein entschiedenes russisches Nein, um den Zorn des US-Führers zu entfachen, sondern eher den Beifall eines Lehrers für Trumps Idee und seine Bemühungen. Der vorübergehende Waffenstillstand sei ‚richtig‘ und ‚wir unterstützen ihn,‘ sagte der russische Staatschef, aber leider gebe es viele Knackpunkte

„Es war alles wie aus dem Drehbuch entnommen, das er und sein schwerfälliger Außenminister Sergej Lawrow immer wieder verwendet haben: Vernebeln, verzögern, verwirren, ein paar Dummheiten einstreuen, traurig salbungsvoll sein, aber auf jeden Fall ein Bonbon baumeln lassen… bis jetzt scheint das Spiel wie geplant zu laufen. Für Trump war Putins Antwort ‚sehr vielversprechend‘… Das Bonbon funktioniert, und er kann Trumps Eifer für einen Deal bremsen…

„Trumps Möglichkeiten, Putin zu zwingen, irgendetwas zu tun, sind nicht groß. Anfang dieser Woche drohte er, wirtschaftlichen Druck auf Russland auszuüben, wenn Putin nicht einem Waffenstillstand zustimmt… Aber Russland wurde bereits auf jede erdenkliche Art und Weise sanktioniert, seit es vor drei Jahren seine groß angelegte Invasion in der Ukraine startete…“

Trumps Telefonat mit Putin

t-online schrieb am 18. März:

„Ein erbärmliches Eingeständnis von Trump. Trump und Putin haben telefoniert – und während sich die USA und Russland annähern, droht Europa, den Preis zu zahlen. Der in Aussicht gestellte Mini-Waffenstillstand könnte für die Ukraine gefährlicher sein als der Krieg selbst.

„Putin [machte] den USA klar, dass er nicht zu einem Waffenstillstand bereit ist – und das, obwohl der Angreifer Russland anders als die Ukraine bislang noch keinerlei Zugeständnisse eingehen musste. Herausgekommen bei dem rund zweistündigen Telefonat ist lediglich, dass Putin bereit ist, für einen Zeitraum von 30 Tagen keine Infrastruktur und Energieeinrichtungen anzugreifen… Dazu sollen noch 175 Gefangene ausgetauscht werden [dies ist dann auch geschehen]…

„Bei seinem großen Ziel aber bleibt Wladimir Putin knallhart. Als Bedingung für einen umfassenden Waffenstillstand oder gar für einen langfristigen Frieden, bekräftigte er gegenüber Donald Trump seine bekannte Bedingung: Die USA, Europa und die weiteren Alliierten der Ukraine müssten ihre Waffenlieferungen einstellen und sollen keinerlei Geheimdienstinformationen mehr mit der Regierung in Kiew teilen. Eine Mobilisierung und Weiterbewaffnung der Ukraine dürfte nicht mehr stattfinden, findet der Kreml. [Sodann sei das „Ende der Zwangsmobilisierung in der Ukraine“ notwendig, um weitere Schritte zur Deeskalation einzuleiten.]

„Das unverschuldet von Russland angegriffene Land soll sich also seiner notwendigsten Verteidigungsmittel berauben, noch während die Raketen auf dem eigenen Territorium einschlagen, russische Panzer rollen und Drohnen fliegen. Putin behauptet weiter, er könne einem umfassenden Waffenstillstand deswegen noch nicht zustimmen, weil ‚ernsthafte Risiken‘ bestehen würden, dass die Ukraine sich nicht daran hält. Auch hiermit verschleiert er weiter, dass in Wahrheit Russland und nicht die Ukraine das Risiko ist. Denn er hat diesen Krieg 2014 begonnen und 2022 gänzlich eskaliert.

„Was das bedeutet, ist klar: Hinter Putins Absicht steckt, die Ukraine mit seinem komplett auf Kriegswirtschaft ausgerichteten Land militärisch weiterhin zu bedrohen, um eine für Russland vorteilhafte Sicherheitsordnung in Europa zu erreichen…

„Wie viel Putins Wort übrigens wert ist, wurde schon binnen weniger als einer Stunde klar. Russland griff umgehend die Energieinfrastruktur der Stadt Slowjansk in der Donbass-Region an. So massiv, dass die halbe Stadt seither ohne Strom ist…“

Europa soll einschreiten?

Focus schrieb am 18. März:

„In diesem Deal würde es keine Sicherheitsgarantien für die Ukraine gegen neue Aggressionen Russlands geben… Problem… ist die Aufhebung der Wirtschaftssanktionen. Das ginge nicht ohne die Europäer. Und die gegenwärtige Stimmungslage in den europäischen Hauptstädten ist klar gegen die Aufhebung der wegen Russlands Angriffskrieg verhängten Sanktionen. 

„Aber was wäre, wenn Trump den Europäern androht, dass er beim Festhalten an den Sanktionen nicht nur seine Friedensbemühungen beenden würde, sondern auch die militärische und wirtschaftliche Hilfeleistung für die Ukraine?  Die Europäer stünden dann vor der Wahl: Entweder klein beigeben und auf einen Waffenstillstand vertrauen, der genauso wackelig sein wird wie das Abkommen von München 1938. Oder die Verteidigung der Ukraine gegen die russische Aggression zu ihrer eigenen machen und in der Verteidigungspolitik unabhängig von den USA werden. 

„Die zuletzt genannte Option ist realisierbar und sie wäre die Beste, wollte man einen großen Krieg in Europa vermeiden. Aber darüber einen Konsens zwischen den europäischen Hauptstädten herzustellen, wird außerordentlich schwierig sein.“

Trump attackiert Huthi-Terroristen und warnt den Iran

Die Associated Press schrieb am 14. März:

„US-Präsident Donald Trump sagte, er habe am Samstag eine Reihe von Luftangriffen auf die von den Huthi gehaltenen Gebiete im Jemen angeordnet und versprochen, ‚überwältigende tödliche Gewalt‘ einzusetzen, bis die vom Iran unterstützten Rebellen ihre Angriffe auf die Schifffahrt entlang eines wichtigen Seekorridors einstellen… Er warnte auch den Iran, die Unterstützung der Rebellengruppe einzustellen, und versprach, das Land für die Handlungen seines Stellvertreters ‚vollständig verantwortlich‘ zu machen…

„Ein US-Beamter sagte, dies sei der Beginn von Luftangriffen auf Ziele der Huthi, die voraussichtlich fortgesetzt werden.“

Trump und Sudani töten ISIS-Terroristen

Politico schrieb am 15. März:

„Bei einer gemeinsamen irakisch-amerikanischen Operation wurde nach Angaben aus Washington und Bagdad ein Anführer des Islamischen Staates für den Irak und Syrien getötet. Abdallah Makki Muslih al-Rufay’i, auch bekannt als Abu Khadija, war verantwortlich für Operationen, Logistik und Planung des Islamischen Staates und leitete ‚einen bedeutenden Teil der Finanzen der globalen Organisation der Gruppe,‘ so das US Central Command (CENTCOM)… am Freitag. Er wurde zusammen mit einem weiteren IS-Aktivisten bei einem ‚Präzisions-Luftangriff‘ in der westlichen irakischen Provinz Al Anbar getötet, so das CENTCOM.

„Der irakische Premierminister Mohammed Shia al-Sudani sagte, Khadija gelte als ‚einer der gefährlichsten Terroristen im Irak und in der Welt.‘…

„Der Islamische Staat eroberte 2014 große Teile Syriens und des Nordiraks… [Er] ist aktiv geblieben… Der US-Kommandeur General Michael Erik Kurilla sagte, Khadija sei ‚eines der wichtigsten ISIS-Mitglieder in der gesamten globalen ISIS-Organisation.‘“

Eine europäische Armee wird benötigt

Indianetwork News schrieb am 14. März:

„Die europäische Wiederaufrüstung ist ‚ein erster notwendiger Schritt‘ [hin zu einer europäischen Armee]… sagte der ehemalige Präsident der Europäischen Kommission, Romano Prodi…

„‚Als Russland die Ukraine angriff, sagte ich mir, wenn wir eine gemeinsame Armee gehabt hätten, hätte es das nicht getan … [Wir brauchen] eine, in der es ein gemeinsames [alleiniges oder einheitliches] Kommando gibt, an dem alle beteiligt sind.‘“

Europa WIRD eine gemeinsame Armee haben, und ES wird Russland und andere fernöstliche Nationen angreifen, aber diese werden zurückschlagen.

Deutschland kriegsbereit?

Deutsche Welle berichtete am 14. März:

„Der konservative CDU/CSU-Block… und die SPD haben sich mit den Grünen im Vorfeld der Parlamentsabstimmung in der kommenden Woche im Grundsatz auf Pläne für eine massive Erhöhung der Staatsverschuldung geeinigt. Der von Konservativen und SPD gemeinsam vorgelegte Schuldenreformplan sieht vor, die Verteidigungsausgaben von der verfassungsrechtlich verankerten Schuldenbremse auszunehmen… ‚Das ist eine klare Botschaft an unsere Partner und Freunde, aber auch an unsere Gegner, an die Feinde unserer Freiheit: Wir sind verteidigungsfähig und wir sind jetzt vollständig vorbereitet, uns selbst zu verteidigen,‘ sagte [Merz]… ‚An finanziellen Mitteln zur Verteidigung von Freiheit und Frieden auf unserem Kontinent wird es nicht mangeln… Deutschland leistet seinen wichtigsten Beitrag zur Verteidigung von Freiheit und Frieden in Europa.‘

„Unterdessen sagte der sozialdemokratische Co-Vorsitzende Lars Klingbeil, dass eine umfangreiche staatliche Kreditaufnahme und ein Investitionsschub der größten europäischen Volkswirtschaft einen ‚kräftigen Aufschwung‘ verschaffe. ‚Wir haben die Grundlage dafür gelegt, dass Deutschland wieder auf die Beine kommt und sich selbst schützen kann,‘ sagte Klingbeil…“

Plötzlich sind sich alle führenden Politiker darin einig, dass Deutschland kriegsbereit werden muss. Man beachte die folgenden Artikel. 

Historisches Finanzpaket von Bundestag bewilligt

Die Frankfurter Rundschau schrieb am 18. März:

„Im Bundestag hat das Milliardenpaket von Union, SPD und Grünen eine weitere entscheidende Hürde genommen. Die Grundgesetzänderungen (zur Lockerung oder Abschaffung der Schuldengrenze) haben die notwendige Zweidrittelmehrheit bei der Abstimmung am Dienstag (18. März) erhalten…

„Die Schuldenbremse wird gelockert – und zwar nicht nur für Verteidigungsausgaben, sondern auf Druck der Grünen auch für Ausgaben in Cybersicherheit, Zivil- und Bevölkerungsschutz sowie Nachrichtendienste und die Unterstützung für völkerrechtswidrig angegriffene Staaten. Alle Ausgaben, die ein Prozent des Bruttoinlandsprodukts übersteigen, können damit aus Krediten finanziert werden. Nach oben hin gibt es keine Grenze.

„Für Investitionen in die Infrastruktur wird ein Sondertopf eingerichtet, der im Grundgesetz von der Schuldenbremse ausgenommen und mit Krediten von bis zu 500 Milliarden Euro gefüttert wird. 100 Milliarden davon gehen an die Länder. Weitere 100 Milliarden werden auf Druck der Grünen fest für Klimaschutz und den klimafreundlichen Umbau der Wirtschaft vorgesehen. Der Sondertopf soll für zwölf Jahre zur Verfügung stehen.

„Ebenfalls auf Druck der Grünen wurde laut Merz festgelegt, dass aus den Infrastruktur-Milliarden zusätzliche und nicht bereits geplante Vorhaben finanziert werden. ..

„Am Freitag muss der Plan von Union, SPD und Grünen noch eine weitere Hürde nehmen. Auch im Bundesrat braucht das Vorhaben eine Zweidrittelmehrheit. Hier scheint der Weg frei, nachdem die Freien Wähler in Bayern am Montag ihren Widerstand gegen das Vorhaben aufgegeben haben…“

Damit hätte Merz unbeschrankte Macht im Hinblick auf Kriegsausgaben.

Kritik an Merz wegen Milliardenpaket

t-online schrieb am 19. März:

„Union, SPD und Grüne beschließen im Bundestag das Milliardenpaket. Die Kanzlerschaft scheint Friedrich Merz damit sicher zu sein. Doch die Kritik an ihm ist schon jetzt riesig – von allen Seiten… [Als] Friedrich Merz am Rednerpult steht, verteidigt er vor allem sich selbst und seine 180-Grad-Schuldenwende, die ihm auch in seiner CDU noch viele übelnehmen…  ‚Pinocchio Fritze‘, ruft der AfD-Abgeordnete Stephan Brandner irgendwann dazwischen. Er wird dafür zur Ordnung gerufen. Doch nicht nur die AfD will Friedrich Merz das alles nicht einfach so durchgehen lassen…

„Warum, lautet die Frage, hat er es vor der Wahl nicht für nötig gehalten, neue Schulden für Verteidigung und Infrastruktur zu machen? Und warum will er genau das nach der Wahl plötzlich doch? Und zwar so sehr, dass er an diesem Dienstag mit den Mehrheiten des alten Bundestages noch schnell Grundgesetzänderungen beschließt, um die Schuldenbremse zu reformieren und einen 500-Milliarden-Schuldentopf einzurichten?

„Nun, sagt Merz wie schon in den vergangenen Wochen: Die Umstände hätten sich eben geändert… Als Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann ans Pult tritt, beginnt sie ihre Rede mit den Worten: ‚Herr Merz, ich muss Ihnen widersprechen… Die Bedingungen… sind keine anderen als sie es im Januar waren oder im Oktober des letzten Jahres…“

Merz—ein Meister des Zurückruderns.

AfD rückt auf

ntv schrieb am 18. März:

„Die Milliarden-Finanzpakete… verändern die politische Lage in Deutschland. Laut RTL/ntv-Trendbarometer verliert die Union an Zustimmung, während die AfD immer näher kommt. Auch Friedrich Merz lässt Federn… Die Union büßt einen Punkt ein und kommt auf 27 Prozent…

„Zulegen kann dagegen die AfD: Sie gewinnt einen Punkt hinzu und stellt damit ihr Allzeithoch von 23 Prozent ein… Die AfD rückt damit bis auf vier Punkte an die Union heran…“

Guttenberg zeichnet ein düsteres Bild der deutschen Außenpolitik

Die Deutsche Handwerkszeitung schrieb am 14. März:

„Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat… die deutsche Außenpolitik der vergangenen Jahrzehnte scharf kritisiert. ‚Wir haben uns eingerichtet und in Abhängigkeiten begeben‘, sagte er. Das Land habe sich in einem ‚Tiefschlaf‘ befunden. Bedenklich seien die Abhängigkeit von den USA in der Verteidigung, früher von Russland bei der Energieversorgung und von China im Handel. Diese Verflechtungen hätten Deutschland in eine gefährliche Lage gebracht. ‚Es gilt wieder das Recht des Stärkeren‘, betonte Guttenberg mit Blick auf Washington, Moskau und Peking.

„Er machte deutlich, dass Europa nicht länger auf den Schutz der USA vertrauen könne. ‚Die Welt nach der Regierungszeit von Donald Trump wird nicht mehr dieselbe sein‘…“

Schulz: Amerika will kein Partner mehr sein!

Forum schrieb am 14. März:

„Die Bildung einer neuen Bundesregierung steht unter enormem Druck. Die Politik der Regierung Trump fordert schnelle und entschlossene Reaktionen der Europäer. Die wiederum erwarten dabei eine starke Rolle der Bundesrepublik. Martin Schulz, [ehemaliger Präsident des Europaparlaments] fordert: Den Kampf sollten wir annehmen

„‚Die Bundesrepublik Deutschland muss in der Europäischen Union eine Führungsrolle übernehmen… Ich glaube, man muss nüchtern zur Kenntnis nehmen, dass die Vereinigten Staaten von Amerika unter der Führung dieses Präsidenten kein Partner der Europäer mehr sein wollen. Die USA betrachten Europa als gegnerisches Gebiet… Die 450 Millionen Menschen auf diesem Kontinent stellen, auch wenn wir nicht alle reich sind, die reichste Region der Welt mit dem größten Kaufkraftvolumen dar. Wir brauchen uns vor den Vereinigten Staaten von Amerika nicht zu verstecken, ganz im Gegenteil…‘“

Deutschland muss führen!

Vorwärts schieb am 13. März:

„[Europaeischer Rats Präsident] António Costa… machte deutlich: ‚Wir brauchen Deutschland mit seinen entschlossenen Investitionen in unsere gemeinsame Verteidigung…‘ Denn der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine habe gezeigt, wie dringend notwendig der Aufbau einer europäischen Verteidigung sei…

„Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil [sagte:] ‚Der Westen, wie wir ihn kannten, ist spätestens mit der Wiederwahl von Donald Trump am Ende‘… Auch deswegen werde Europa mehr denn je gebraucht… ‚Das gelingt nur, wenn wir Europa endlich stark machen‘, forderte Klingbeil. Zugleich sei Europa so fragil wie lange nicht. ‚Europa steht an einem Scheideweg, entweder raffen wir uns auf und gehen gemeinsam voran oder Europa stirbt… Der Frieden in Europa ist heute in Gefahr‘, sagte Klingbeil. Um ihn zu verteidigen, komme Deutschland eine Führungsrolle zu. ‚Wir müssen bereit sein, diese Führungsrolle auch einzunehmen‘, forderte er.“ 

Wird Großbritannien zu einer europäischen Nation zweiter Klasse?

Daily Mail schrieb am 13. März:

„Großbritannien ist auf dem besten Weg, ein europäisches Land zweiter Klasse wie Spanien oder Italien zu werden. Grund dafür sind der wirtschaftliche Niedergang und ein schwaches Militär, das den Nutzen des Landes für seine Verbündeten untergräbt, so die Warnung eines Experten.

„Der Forschungsprofessor Dr. Azeem Ibrahim OBE kommt in einem vernichtenden neuen Bericht zu dem Schluss, dass Großbritannien durch niedrige Investitionen, hohe Steuern und eine fehlgeleitete Politik gelähmt ist und bei den derzeitigen Wachstumsraten seine Stellung als Mittelmacht verlieren könnte… ‚Großbritannien verfügt nicht mehr über die industrielle Basis, um einen Krieg mit einem ebenbürtigen Gegner wie Russland logistisch länger als zwei Monate aufrechtzuerhalten,‘ schreibt er…

„Der Bericht geht davon aus… dass [Polens] Militär bei der derzeitigen Entwicklung das britische [Militär] bald sowohl in Bezug auf die Zahl der Soldaten als auch auf die Ausrüstung übertreffen wird… Großbritanniens Nützlichkeit für seine Verbündeten falle jetzt ‚sogar hinter die europäischen Mächte der zweiten Reihe zurück,‘ warnte [Ibrahim]…

„Der ehemalige Berater für die Integrierte Verteidigungs- und Sicherheitsüberprüfung 2021 stellte in dem Bericht fest, dass Großbritannien trotz der ‚Schwächung‘ der Institutionen, die einst von den USA ‚gesichert‘ wurden, reagiert, indem es die letzten Reste seiner militärischen Macht und seiner Wirtschaftskraft beschädigt. Großbritannien scheine ‚immer teurere Gesten zu machen,‘ wie die 9 Milliarden Pfund teure Übergabe der strategisch wichtigen Chagos-Inseln und die Aufnahme von Gesprächen über Reparationen für die Sklaverei in der Karibik….“

Die einstige Herrlichkeit des Britischen Reiches ist schon lange vorbei, aber die Bibel sagt, dass Großbritannien (Ephraim) dies nicht erkennt.  

Portugal lehnt F-35 Kampfjets wegen der Unberechenbarkeit der USA ab

BulgarianMilitary.com schrieb am 14. März:

„Portugal hat jeden Hoffnungsschimmer, dass es eines Tages [Amerikas] F-35 Lightning II von Lockheed Martin in seinen Besitz bringen könnte, zunichte gemacht… Verteidigungsminister Nuno Melo stellte klar: Der Kampfjet der fünften Generation gehört nicht zu Portugals Zukunft, und Donald Trumps neuerlicher Auftritt im Weißen Haus ist ein eklatanter Grund dafür… Es ist ein schriller Alarm, der zeigt, wie ein NATO-Verbündeter die Vertrauenswürdigkeit der USA in einer Ära bewertet, die sich wie eine geopolitische Achterbahn anfühlt…

„Ab März 2025 haben 14 NATO-Staaten F-35-Flugzeuge im Einsatz oder warten darauf, so dass die F-35 der wichtigste Vogel der Allianz ist. Für Lockheed Martin ist jeder potenzielle Kunde ein Rettungsanker. Die Auslandsverkäufe halten das Werk in Fort Worth, Texas, am Laufen… Portugal war nie eine gesicherte Option, aber es ist schwer, die Seifenblase der F-35-Unvermeidlichkeit ‚nicht‘ zu zerstechen… Das Weiße Haus hat die F-35 als einigendes Element verkauft, als eine Möglichkeit, die NATO mit gemeinsamer Technologie und engmaschigen Operationen zusammenzuhalten. Portugals Ablehnung, selbst eines Was-wäre-wenn-Kaufs, lässt diese Geschichte an den Rändern ausfransen…

Europäische Flugzeuge wie der Eurofighter Typhoon oder der Dassault Rafale tauchen immer wieder in der Gerüchteküche auf und bieten eine saubere Abkehr von den US-amerikanischen Bindungen. Der Typhoon, der von Deutschland, Spanien und dem Vereinigten Königreich geflogen wird, ist ein Mehrzweckkampfflugzeug und passt in die NATO-Liste, obwohl sein Preis mit dem der F-35 konkurriert… Es steht weit mehr auf dem Spiel als nur Portugals Hangars. Seine Lage im Atlantik macht es zu einem Eckpfeiler im westlichen Schutzwall der NATO, zumal russische U-Boote und Überwasserschiffe immer häufiger in den Gewässern der Verbündeten auftauchen und diese testen.

„Die Tarnkappen- und Sensorausrüstung der F-35 hätte Lissabon in diesem Katz-und-Maus-Spiel einen entscheidenden Vorteil verschafft — etwas, das die alternden F-16 nicht einmal vortäuschen können… Wenn andere kleine NATO-Mitglieder — z.B. die Slowakei oder Rumänien — anfangen, nach nicht-amerikanischer Ausrüstung zu schnüffeln, könnten sich die Wellen zu einer Flut ausweiten…“

Ein weiterer amerikanischer Verbündeter wendet sich gegen die USA.

America First—eine Unmöglichkeit

Focus schrieb am 12. März:

„Womöglich hat sich Trump in die Idee einer Festung Amerika, die ausländische Menschen (Migranten) und Waren (Importe) gleichermaßen abwehrt, derart verliebt, dass er bereit ist, in seinem ersten Amtsjahr die Robustheit der Finanz- und der Arbeitsmärkte zu testen…

„Womöglich wird man später, wenn nicht die Psychologen, sondern die Historiker ihr Urteil fällen, feststellen: America First war in einer vernetzten Welt keine Option, sondern eine Unmöglichkeit.“

Übernahme von Grönland?

The Hill schrieb am 13. März:

„Präsident Trump zeigte sich am Donnerstag zuversichtlich darüber, dass die Vereinigten Staaten Grönland annektieren würden, und deutete sogar an, dass der Chef der NATO-Allianz eine Schlüsselrolle bei der Ermöglichung der Übernahme spielen könnte. ‚Ich denke, es wird geschehen‘, sagte Trump gegenüber Reportern im Oval Office während eines Treffens mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte… ‚Wissen Sie, Mark, wir brauchen das für die internationale Sicherheit‘, sagte Trump und gestikulierte zu Rutte.

„Rutte stimmte zu, dass Grönland und der Polarkreis für die Sicherheit von entscheidender Bedeutung sind, wobei er darauf hinwies, dass China und Russland in der Region eine wachsende Präsenz haben. Aber er sagte, dass jede Diskussion über Trumps Versuche, Grönland zu erwerben, nicht in seinen Zuständigkeitsbereich falle. ‚Ich möchte die NATO da nicht mit hineinziehen‘ sagte Rutte.“

Die Daily Mail schrieb am 14. März:

„Grönlands Premierminister hat als Reaktion auf die Drohung von Präsident Donald Trump, Soldaten zu entsenden, um die Insel zu annektieren, erklärt: ‚Genug ist genug‘… [Trump sagte:] ‚Wir haben bereits ein paar Stützpunkte auf Grönland und wir haben eine Menge Soldaten. Möglicherweise werden Sie immer mehr Soldaten sehen, die dorthin gehen‘, drohte er…

„Anfang Januar, nach seiner Wahl, aber noch vor seiner Amtseinführung, deutete Trump an, dass er bereit sei, sowohl gegen Grönland als auch gegen Panama mit Gewalt vorzugehen…“

Rückforderung des Panamakanals?

Der Express schrieb am 13. März:

„Donald Trump hat Berichten zufolge das US-Militär angewiesen, Pläne für eine Aufstockung der Truppen in Panama auszuarbeiten, um den Kanal ‚zurückzufordern.‘ Das US Southern Command, das für die Sicherheitskooperation und Operationen in Mittelamerika zuständig ist, hat Ideen wie die Zusammenarbeit mit dem panamaischen Militär und die gewaltsame Übernahme des Kanals durch US-Truppen ausgearbeitet…  Die Wahrscheinlichkeit einer militärischen Gewaltanwendung hängt davon ab, inwieweit das panamaische Militär einer Partnerschaft zustimmt

„Der US-Präsident sagte letzte Woche, dass ‚meine Administration den Panamakanal zurückfordern wird, um unsere nationale Sicherheit noch mehr zu verbessern, und wir haben bereits damit begonnen.‘ Während unklar bleibt, was ‚zurückfordern‘ bedeutet,… übermittelte der Chef des US-Südkommandos, Admiral Alvin Holsey, dem Verteidigungsminister Pete Hegseth diese Woche einen Strategieentwurf vor seinem Besuch in Panama im nächsten Monat. [Es wurde] betont, dass eine militärische Aktion in Panama nur dann in Betracht gezogen würde, wenn das Land Herrn Trump nicht erlaubt, den Kanal ‚zurückzufordern.‘“

Eroberung Kanadas?

NBC News schrieb am 14. März:

„Im Gespräch mit Reportern im Oval Office sprach Trump… darüber, dass Kanada nicht als souveränes Land existieren sollte, bevor er zu dem überging, was zunehmend zu einer Fixierung geworden ist: die vollständige Annexion Kanadas als US-Bundesstaat… ‚Wenn man sich eine Karte ansieht, hat man eine künstliche Linie zwischen Kanada und den USA gezogen. Eine gerade, künstliche Linie. Jemand hat das vor langer Zeit getan, vor vielen, vielen Jahrzehnten. Das macht keinen Sinn… warum sollten wir ein anderes Land mit 200 Milliarden Dollar subventionieren?… Wir brauchen ihr Holz nicht, wir brauchen ihre Energie nicht. Wir haben mehr als sie. Wir brauchen nichts. Wir brauchen ihre Autos nicht. Ich würde die Autos viel lieber hier herstellen. Und dort gibt es nicht eine Sache, die wir brauchen. Nun, es wird eine kleine Störung geben, aber die wird nicht sehr lange dauern. Aber sie brauchen uns. Wir brauchen sie wirklich nicht. Und wir müssen das tun. Es tut mir leid.‘

„Trump hat sich in seinem Bestreben, die Kanadier zu erobern, nicht entschuldigt… Nur wenige glauben, dass er Witze macht…, und die Kanadier haben aufgehört zu lachen. Eine Quelle mit direkter Kenntnis der Gespräche sagte gegenüber NBC News, dass sich Trump in Gesprächen mit seinen Beratern stark auf Kanada konzentriert und dass er es völlig ernst meint, das Land zum 51. Staat zu machen — selbst wenn Trudeau nicht mehr an der Macht ist und ein neuer Premierminister im Amt ist…

„Der Präsident hat in einem Telefongespräch mit Trudeau im vergangenen Monat deutlich gemacht, dass er die Grenze zwischen den beiden Nationen, die in einem Grenzvertrag von 1908 festgelegt wurde, revidieren möchte… Der Präsident hat auch erwähnt, dass er die Abkommen neu verhandeln will, die festlegen, wie die Großen Seen und der Columbia River verwaltet werden… Trump möchte die Nordwestpassage kontrollieren, einen Seeweg, der westlich von Grönland beginnt und durch Nordkanada zum Arktischen Ozean führt…“

All dies veranlasst Amerikas „Freunde“, äußerst alarmiert zu werden.

Ein neues Reiseverbot?

Newsmax schrieb am 14. März:

„Die Trump-Administration erwägt ein dreistufiges Einreiseverbot für 43 Länder, darunter 11, die mit einem völligen Verbot aller Reisen in die Vereinigten Staaten belegt werden sollen, berichtete die New York Times am Freitag.

„Iran, Libyen, Nordkorea und Venezuela gehören zu den Ländern der ‚roten‘ Liste, deren Bürgern die Einreise in die USA verwehrt werden soll, so die Times.

„Weitere 10 Länder auf der ‚orangen‘ Liste, darunter Russland und Pakistan, würden mit scharfen Visabeschränkungen belegt; die übrigen Länder auf der ‚gelben‘ Liste bekämen 60 Tage Zeit, um Bedenken auszuräumen, so der Bericht.

„Die in Erwägung gezogenen Beschränkungen sind umfassender als das von Trump im Januar 2017 verhängte Einreiseverbot für sieben mehrheitlich muslimische Länder, die dieses Mal alle auf der ‚roten’ Liste stehen, mit Ausnahme des Iraks, für den kein Verbot oder keine Beschränkung vorgesehen ist, so die Times.

„Das Außenministerium hat die Liste von 43 Ländern vor einigen Wochen zusammengestellt, und Änderungen durch das Weiße Haus sind wahrscheinlich, so die Times. Zu den Personen, die auf der ‚orangefarbenen’ Liste stehen, gehören dem Bericht zufolge auch Personen mit Touristenvisa, während Geschäftsreisenden die Einreise gestattet werden könnte. Unabhängig davon würde jede Person auf der ‚orangen’ Liste einem obligatorischen persönlichen Gespräch unterzogen, um ein Visum zu erhalten, berichtete die Times.

„Andere Länder auf der ‚roten‘ Liste sind Afghanistan, Bhutan, Kuba, Somalia, Sudan, Syrien und Jemen, heißt es in dem Bericht.

„Zu den anderen Ländern auf der ‚orangen‘ Liste gehören Weißrussland, Eritrea, Haiti, Laos, Myanmar, Sierra Leone, Südsudan und Turkmenistan, berichtete die Times.

„Die ‚gelbe‘ Liste besteht aus Angola, Antigua und Barbuda, Benin, Burkina Faso, Kambodscha, Kamerun, Kap Verde, Tschad, der Republik Kongo, der Demokratischen Republik Kongo, Dominica, Äquatorialguinea, Gambia, Liberia, Malawi, Mali, Mauretanien, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, São Tomé und Príncipe, Vanuatu und Simbabwe, so der Bericht.“

Wenngleich diese Maßnahmen noch nicht endgültig sind, so führen deren Vorbereitungen doch zu weiterer Feindseligkeit gegenüber den USA.

Abschiebung von Green-Card-Besitzern?

ABC News schrieb am 13. März:

„Die Inhaftierung von Mahmoud Khali, dem Studenten der Columbia University und palästinensischen Aktivisten, der eine Green Card besaß, hat Fragen über die Abschiebungsrisiken aufgeworfen, denen sich rechtmäßig dauerhaft Aufenthaltsberechtigte inmitten des eskalierenden Vorgehens der Trump-Administration gegen die Einwanderung gegenüberstehen. Die Administration von Präsident Donald Trump, die behauptet, Khalil sei ein Unterstützer der Hamas, hat erklärt, sie sei befugt, Khalil gemäß dem Immigration and Nationality Act auszuweisen. ‚Minister [Marco] Rubio behält sich das Recht vor, das Visum von Mahmoud Khalil gemäß dem Einwanderungs- und Staatsangehörigkeitsgesetz zu widerrufen. Der Außenminister hat das Recht, eine Green Card oder ein Visum für Personen zu widerrufen, die der Außenpolitik und den nationalen Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten von Amerika zuwiderlaufen’, sagte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, während einer Pressekonferenz in dieser Woche. Khalil… ist mit einer amerikanischen Staatsbürgerin verheiratet, die im achten Monat schwanger ist…

„Experten sagten gegenüber ABC News, dass es eine Reihe von Gründen gibt, warum eine Person ihre Green Card verlieren kann, darunter Heiratsschwindel, Einwanderungsbetrug, Gewaltverbrechen und andere Straftaten. Andrew Nietor, ein Einwanderungsanwalt, sagte ABC News, dass es zwar Fälle gibt, in denen sich die Regierung auf das Einwanderungs- und Staatsangehörigkeitsgesetz für bestimmte Green-Card-Besitzer mit kriminellen Verurteilungen beruft, aber er sagte, er habe noch nie einen Fall wie den von Khalil gesehen…“

Voice of America fügte am 13. März hinzu:

„Vor dem Einwanderungsgericht liegt die Beweislast bei der Regierung; sie muss nachweisen, dass die Person gegen die Einwanderungsgesetze verstoßen hat. In einem Fall wie dem von Khalil werden die ICE-Anwälte die Abschiebung beantragen, aber sie müssen beweisen, dass er eine Bedrohung für die nationale Sicherheit ist.“

Verfassungswidrig?

Zeteo fügte am 13. März hinzu:

„Ja, ein Green-Card-Inhaber (oder ein rechtmäßiger ständiger Einwohner) kann abgeschoben werden. Der häufigste Grund hierfür ist die Begehung einer Straftat. Im Fall Khalil wurde jedoch keine Anklage erhoben. Stattdessen hat Außenminister Marco Rubio persönlich die Abschiebung gegen Khalil abgesegnet und sich dabei auf eine schmale, wenig genutzte Ermächtigung des Immigration and Nationality Act (INA) berufen. Gemäß dieser Bestimmung – Abschnitt 237(a)(4)(C)(i) – kann ein Einwanderer abgeschoben werden, der weder die US-Staatsbürgerschaft noch die US-Staatsbürgerschaft besitzt, wenn ‚der Außenminister begründeten Anlass zu der Annahme hat, dass dessen Anwesenheit oder Aktivitäten in den Vereinigten Staaten potenziell schwerwiegende nachteilige außenpolitische Folgen für die Vereinigten Staaten haben könnten.‘

„Die Bestimmung sieht zwar eine Ausnahme für Verhaltensweisen vor, die in den USA als ‚rechtmäßig‘ gelten (wie etwa die freie Meinungsäußerung), doch diese Ausnahme hat eine Ausnahme: Wenn der Außenminister ‚persönlich feststellt, dass die Zulassung des Ausländers ein zwingendes außenpolitisches Interesse der USA gefährden würde.‘ Diese persönliche Überzeugung scheint Rubios Beharren darauf zu begründen, dass die Trump-Regierung legale Daueraufenthalter abschieben kann, die sie als ‚pro-Hamas‘ einstuft.…

„Erwähnenswert ist, dass die jüdische Publikation Forward das INA als ein ‚antisemitisches Gesetz aus der McCarthy-Ära‘ bezeichnete, das zum Zeitpunkt seiner Verabschiedung im Jahr 1952 weithin als eine Möglichkeit angesehen wurde, ‚osteuropäische jüdische Holocaust-Überlebende, die im Verdacht standen, sowjetische Agenten zu sein,‘ ins Visier zu nehmen…

„Das Heimatschutzministerium warf Khalil am Samstag vor, ‚mit der Hamas verbundene Aktivitäten‘ zu leiten, und erklärte, die Behörden hätten Khalil ‚zur Unterstützung von Präsident Trumps Anordnungen zum Verbot von Antisemitismus‘ festgenommen. Die Trump-Regierung hat keine konkreten Beweise für ihre Feststellung vorgelegt. Khalils Anwaltsteam wies die Behauptung der Trump-Regierung zurück, Khalil habe eine terroristische Organisation unterstützt…

„Es ist jedoch erwähnenswert, dass ein Bezirksgericht die Bestimmung 1996 für ‚verfassungswidrig vage‘ befand, sagte Lindsay Nash, außerordentliche Professorin an der Cardozo School of Law und Co-Direktorin der Kathryn O. Greenberg Immigration Justice Clinic. Laut Nash sagte die Richterin, bei der es sich um niemand anderen als Donald Trumps Schwester Maryanne Trump Barry handelte, im Wesentlichen, dass ‚dem Außenminister die Möglichkeit zu geben, über die Abschiebung zu entscheiden,‘ das Gericht der Rolle beraube, die es ‚normalerweise bei der Überprüfung derartiger Entscheidungen hätte.‘ Das Gesetz, so das Gericht, gebe Nicht-Staatsbürgern auch keine Möglichkeit zu erfahren, was verboten sei, und verstoße gegen das ordnungsgemäße Verfahren, da ‚es keine Möglichkeit bietet, zu den gegen sie erhobenen Vorwürfen gehört zu werden, bevor über ihre Abschiebung entschieden wird,‘ sagte Nash gegenüber Zeteo. Letztendlich befand das Gericht, die Bestimmung sei eine ‚verfassungswidrige Übertragung legislativer Gewalt an die Exekutive.‘ Dieses Urteil wurde jedoch von einem Berufungsgericht verworfen, das sich nicht zur Verfassungsmäßigkeit der Bestimmung äußerte, sondern lediglich erklärte, das Bezirksgericht sei in diesem Fall nicht zuständig.

„Gerichte haben bereits festgestellt, dass Green-Card-Inhaber, die rechtmäßige dauerhafte Aufenthaltsgenehmigungen besitzen, durch die Verfassung geschützt sind, einschließlich der Rechte des First Amendments (das die Meinungs- und Pressefreiheit schützt). Technisch gesehen unterscheidet das First Amendment nicht zwischen Staatsbürgern und Nicht-Staatsbürgern – daher sollten alle Menschen in den USA Anspruch auf den Schutz des First Amendments haben,‘ sagte [Rechtsanwalt] McKanders gegenüber Zeteo.

„Khalil befindet sich derzeit in einer ICE-Einrichtung in Louisiana. Ein Bundesrichter in New York hat die Regierung angewiesen, Khalil nicht abzuschieben, solange ein Verfahren gegen seine Inhaftierung anhängig ist. Khalil soll außerdem am 27. März vor einem Einwanderungsrichter in Louisiana erscheinen.“

Wir dulden die – teils gewalttätigen – antisemitischen Aktivitäten und antiisraelischen Proteste der Studenten der Columbia University ganz bestimmt nicht. Dieser Fall betrifft jedoch weit mehr als nur Khalil. Er hat bereits eine abschreckende Wirkung auf Green-Card-Inhaber und schafft Unsicherheit hinsichtlich ihrer Rechte und Privilegien. In diesem Zusammenhang geben die folgenden [falschen] Kommentare von JD Vance Anlass zu großer Besorgnis.

JD Vance liegt falsch… schon wieder!

India Today schrieb am 13. März:

„US-Vizepräsident JD Vance hat erklärt, dass Green-Card-Inhaber in den Vereinigten Staaten kein unbefristetes Aufenthaltsrecht haben und nach Ermessen der Regierung abgeschoben werden können… Vance sagte, die Entscheidung hänge letztlich davon ab, wen die amerikanische Öffentlichkeit in die nationale Gemeinschaft aufnehmen wolle… Vance betonte, wenn der US-Präsident oder der Außenminister entscheide, dass eine Person nicht im Land sein dürfe, ‚habe sie kein Aufenthaltsrecht. So einfach ist das.‘

„Auf die Frage nach weiteren Abschiebungen wie der von… Khalil sagte Vance, dass es in den USA sicherlich zu Abschiebungen einiger Menschen kommen werde, wenn das Land feststelle, dass ihre Anwesenheit nicht in seinem besten Interesse sei.“

Angesichts der vorangegangenen Artikel ist die Sache nicht so einfach. Vance, der auch Anwalt ist, liegt mit seinen Kommentaren rechtlich eindeutig auf dem Holzweg.

Deutschland überprüft die USA

Die Tagesschau schrieb am 17. März:

„Mehrere Deutsche wollen in die USA einreisen – und werden in Abschiebehaft genommen. Diese Fälle haben jetzt das Auswärtige Amt auf den Plan gerufen. Es prüft, ob eine veränderte Einwanderungspolitik der Vereinigten Staaten dahintersteckt…

„Schmidt sitzt laut seiner Familie seit mehr als einer Woche in einer US-Haftanstalt. Der 34-Jährige lebt seit mehreren Jahren in den USA. US-Medien zufolge kam er von einem Besuch in Luxemburg zurück in die USA. Am Flughafen Boston wurde er dann festgenommen – obwohl er eine Greencard besitzt, also eine unbegrenzte Aufenthaltsgenehmigung, die ihn rechtlich weitgehend mit US-Staatsbürgern gleichsetzt…“

In anderen Fällen wurden deutsche Touristen festgenommen, die legal einreisen wollten. Sie wurden mittlerweile nach Deutschland deportiert. Die Festnahmen betreffen auch andere Ausländer, z.B. Engländer und eine bekannte kanadische Schauspielerin, der die Einreise trotz ausgefüllter Antragsformulare verwehrt und die verhaftet wurde. Alle beschwerten sich über die miserablen und unmenschlichen schmutzigen Verhältnisse in den „Detention-Camps“. Von isolierten Fällen kann wohl kaum die Rede sein.

Musk erneut in Schwierigkeiten

Indy100.com schrieb am 14. März:

„Elon Musk hat eine Gegenreaktion ausgelöst, nachdem der Milliardär auf seiner Social-Media-Plattform X einen Beitrag erneut gepostet hatte,… in dem er erklärte, Hitler habe ‚nicht Millionen von Menschen ermordet,‘ sondern es seien Angestellte des öffentlichen Dienstes gewesen.

„Der vollständige Beitrag lautete: ‚Nicht Stalin, Mao und Hitler haben Millionen von Menschen ermordet. Das waren ihre Angestellten im öffentlichen Dienst.‘ Es scheint, als hätte Musk den Repost inzwischen gelöscht…“

Was für ein lächerlicher Beitrag. Absoluter Unsinn.

The Daily Beast fügte am 14. März hinzu:

„Sechs Millionen Juden wurden während Hitlers manischem Streben nach Rassenreinheit während seiner Herrschaft als deutscher Führer zwischen 1933 und 1945 systematisch ermordet… Stalin, der die Sowjetunion von 1924 bis zu seinem Tod 1953 regierte, ließ fast eine Million seiner eigenen Bürger ermorden, und weitere Millionen sollen unter seinem Regime in Zwangsarbeitslagern, Hungersnöten und Massakern umgekommen sein. ‚Vorsitzender‘ Mao Zedong gründete die Volksrepublik China und regierte das Land von 1949 bis zu seinem Tod 1976. In dieser Zeit starben zig Millionen Menschen an den Folgen von Misshandlung, Hunger und Säuberungen durch die Kommunistische Partei.“

Bereitet sich China auf eine Invasion Taiwans vor?

Die New York Post schrieb am 14. März:

„Am Freitag tauchten Fotos auf, die offenbar Chinas neu gebaute, riesige Kriegsschiffe zeigen, die laut Experten perfekt in eine Strategie für eine Invasion der begehrten Insel Taiwan passen würdenNaval News berichtete bereits vor Monaten, dass China mindestens fünf einzigartige, massive Lastkähne baue, die mit einer 120 Meter langen Straßenbrücke ausgestattet seien, die vor ihrem Bug liege und zum Anlanden von Panzern genutzt werden könne… Schiffe, auf die diese Beschreibung zutrifft, [sind] in der Guangzhou-Werft im Süden Chinas, flussaufwärts vor der Küste Hongkongs [abgebildet].

„Jede Invasion Taiwans vom Festland aus würde eine große Anzahl von Schiffen erfordern, um Personal und Ausrüstung schnell über die Meerenge zu transportieren, insbesondere landgestütztes Material wie Panzerfahrzeuge,‘ sagte Dr. Emma Salisbury, Sea Power Research Fellow am Council of Geostrategy, gegenüber Naval News. Diese größere Reichweite der Schiffe bedeutet, dass China für die Landung seiner Schiffe aus einem breiteren Spektrum an Zielen wählen könnte als bisher angenommen, und nicht mehr auf taiwanesische Häfen für die Landung von Militärfahrzeugen angewiesen wäre, so Naval News.“

Naval News hatte bereits am 10. Januar geschrieben:

„Traditionellerweise geht man davon aus, dass es auf der Hauptinsel Taiwan nur wenige Strände gibt, die für amphibische Landungen geeignet sind. Und diese könnten stark verteidigt werden. [China] könnte Fischerdörfer oder Häfen für größere Landungen einnehmen. Bisher galt jedoch, dass jeder Versuch, die Inseln mit Gewalt einzunehmen, Landungen an vorhersehbaren Orten bedeuten würde. Die neuen Lastkähne ändern das.

„Die extreme Reichweite der Bailey-Brücken ermöglicht es [China], an bisher ungeeigneten Standorten zu landen. Sie können auf felsigen oder weichen Stränden landen und die Panzer direkt auf festem Boden oder einer Küstenstraße absetzen. Dies ermöglicht es China, neue Landeplätze zu finden und die Verteidigungsmaßnahmen zu erschweren. „Anstatt sich auf taiwanesische Häfen zu verlassen, kann China nun seinen eigenen mobilen Hafen über die Meerenge errichten.“

Im Artikel wurde China als „VRC—Volksrepublik China“ bezeichnet. Wir haben dies durch „China“ in Klammern ersetzt. Die Bezeichnung VRC (PRC—the People’s Republic of China) ist ebenso irreführend wie die Bezeichnung der ehemaligen DDR—„Deutsche Demokratische Republik.“ In beiden Fällen handelt es sich um totale Diktaturen.

Zurück zum Tempelberg?

Israel 365 News schrieb am 12. März:

„Rechtsgerichtete Minister und Abgeordnete haben heute (Montag) einen Brief an die Mitglieder des US-Senats gerichtet, in dem sie diese auffordern, im Kongress eine Erklärung zur ‚Anerkennung des ewigen und unveräußerlichen Rechts des jüdischen Volkes auf den Tempelberg‘ zu fördern. Der Brief wurde von Kommunikationsminister Shlomo Karhi und Kultur- und Sportminister Miki Zohar (Likud) sowie mehreren Abgeordneten der Likud-Fraktionen, des Religiösen Zionismus und der Otzma-Yehudit-Fraktion unterzeichnet. ‚Dies ist der Ort, an dem unsere Tempel standen, die vor etwa 2.500 bzw. 1.900 Jahren vom babylonischen und römischen Reich zerstört wurden,‘ heißt es darin.

„Nach dem Sieg von Donald Trump und den Republikanern bei den US-Wahlen wird die Initiative von einer Gruppe von Tempelaktivisten unter Führung von Beyadenu – Returning to the Temple – angeführt… Yosef Rabin, Vorsitzender von Shofar in Zion, sagte: ‚Mit Trumps Rückkehr an die Macht haben wir eine historische Chance, die internationale Darstellung des Tempelbergs richtigzustellen und das schwere Unrecht am jüdischen Volk wiedergutzumachen. Die Verweigerung der religiösen und nationalen Rechte des jüdischen Volkes auf den Tempelberg muss ein Ende haben… Wir stehen vor einem modernen Kyros-Moment, und es ist unsere Pflicht, ihn zu nutzen. Wir müssen lautstark erklären: Es gibt keinen Zionismus ohne den Berg Zion – dies ist ein Kampf um die Seele des Landes.“

„Tom Nissani, CEO von Beyadenu – Returning to the Temple Mount, einer der Initiatoren des Briefes, sagte: ‚Dieser wichtige Brief fordert die Annahme eines wichtigen und natürlichen Aufrufs, der von unserem Freund in Übersee kommen wird und der das ausschließliche Recht des Volkes Israel auf seine heiligste Stätte, den Tempelberg, anerkennt und bestätigt… Die amerikanische Regierung unterstützt die volle Souveränität Israels über den Tempelberg.‘“

Der „moderne Kyros-Moment“ beschränkt sich natürlich nicht nur auf den Zugang zum Tempelberg. Wie wir alle wissen, erlaubte Kyros den Juden den Bau des Zweiten Tempels.

Israel greift Gaza an

Die Tagesschau schrieb am 18. März:

„Israel hat massive Luftangriffe auf den Gazastreifen geflogen… In der Erklärung des Büros von Netanjahu hieß es, die Angriffe seien eine Reaktion auf die ‚wiederholte Weigerung der Hamas, unsere Geiseln freizulassen, sowie auf ihre Ablehnung aller Vorschläge, die sie vom Gesandten des US-Präsidenten Steve Witkoff und von den Vermittlern erhalten hat‘, hieß es in der Mitteilung… Israels Verteidigungsminister Israel Katz drängte vor allem auf die Freilassung der restlichen Geiseln, die sich nach wie vor in der Gewalt der Hamas befinden sollen…

„Die Vereinten Nationen reagierten mit scharfer Kritik auf das militärische Vorgehen Israels… Palästinenserpräsident Mahmud Abbas rief die die internationale Staatengemeinschaft dazu auf, einzuschreiten… Kritik kam ebenso aus Ägypten, Saudi-Arabien, dem Iran, Russland und der Türkei… Großbritannien rief Israel und die Hamas auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren…“

Ben Gvir kehrt zurück

ntv schrieb am 19. März:

„Die Waffenruhe mit der Hamas löst im Januar den Rücktritt des Polizeiministers Ben Gvir aus. Der rechtsextreme Politiker bezeichnet das Abkommen damals als ‚Skandal‘.

„Mit den neuen Angriffen auf den Gazastreifen kehrt er ins Amt zurück.“

Ben Gvir hatte im August erklärt, eine Synagoge auf dem Tempelberg bauen zu wollen, wenn er das könnte. 

Lächerliche Entscheidung gegen Starbucks

Die New York Post schrieb am 15. März:

„Starbucks muss einem Mann 50 Millionen Dollar zahlen, dessen Genitalien schwere Verbrennungen erlitten, nachdem er sich an einem Drive-in in Kalifornien heißen Tee in den Schoß schüttete. Der Lieferfahrer Michael Garcia unterzog sich Hauttransplantationen und anderen Eingriffen, nachdem ihm am 8. Februar 2020 das kochend heiße Starbucks-Getränk in Venti-Größe direkt nach dem Kauf in den Schritt gefallen war… Eine Jury des Los Angeles County entschied zu seinen Gunsten, da ein Mitarbeiter der in Seattle ansässigen Kaffeekette das kochend heiße Getränk nicht ausreichend gut in ein Tablett zum Mitnehmen geklemmt hatte, bevor er es ihm überreichte.

„Im Juli 2023 sprach eine Jury in Südflorida der Familie der damals vierjährigen Olivia Caraballo 800.000 Dollar Schadensersatz für die Verbrennungen zweiten Grades zu, die sie erlitten hatte, als ihr 2019 ein heißes Happy Meal Chicken McNugget in den Schoß fiel.“

CNN berichtete am 14. März, dass „die Schadensersatzforderungen körperliche Schmerzen, seelische Qualen, Verlust der Lebensfreude, Demütigung, Unannehmlichkeiten, Trauer, Entstellung, körperliche Beeinträchtigung, Angst und seelische Belastungen umfassten… Die Klage erinnert an eine berühmte Klage aus dem Jahr 1994 gegen McDonald’s, bei der sich eine Frau heißen Kaffee über den Schoß schüttete und Verbrennungen dritten Grades erlitt. Der Klägerin in diesem Fall… wurden ursprünglich fast 3 Millionen Dollar zugesprochen.“

Diese Entscheidung gegen Starbucks sowie die vorherige gegen McDonald’s und, in geringerem Maße, im Fall mit dem Chicken McNugget Meal, werden als eine der absurdesten Entscheidungen des 20. und 21. Jahrhunderts in die Annalen der Geschichte eingehen. Amerikas Rechtssystem, das teilweise auf einem fragwürdigen und manipulierten Geschworenensystem mit emotional beherrschten und ziemlich voreingenommenen Geschworenen basiert, ist SO kaputt!!!

„Was geschieht in unserem Gehirn, wenn wir sterben?“

Die Welt schrieb am 13. März:

„Was erleben Menschen in den letzten Sekunden ihres Lebens? Aktuelle Forschungsarbeiten zeigen: Kurz vor dem Tod kommt es noch einmal zu intensiver neuronaler Aktivität im Gehirn

„Der Neuropsychologe Dr. Christian Hoppe von der Uniklinik Bonn erklärt, dass der medizinische Tod durch den unwiderruflichen Verlust aller Hirnfunktionen definiert wird. Dennoch zeigen Untersuchungen, dass das Gehirn in den letzten Momenten noch einmal außergewöhnlich aktiv sein kann. In Experimenten mit sterbenden Patienten wurde festgestellt, dass einige Hirnregionen besonders intensive elektrische Impulse aussenden – insbesondere jene, die für das bewusste Erleben zuständig sind.

„Diese hochfrequente Aktivität könnte darauf hindeuten, dass das Gehirn in den letzten Sekunden des Lebens noch Erlebnisse verarbeitet. Möglicherweise könnte sogar eine Form von Bewusstsein kurz vor dem endgültigen Erlöschen existieren. Viele Menschen berichten von Nahtoderlebnissen – etwa von einem Licht am Ende eines Tunnels oder dem Gefühl, den eigenen Körper zu verlassen. Forschende vermuten, dass diese Phänomene auf neurologische Prozesse zurückzuführen sind. So kann beispielsweise eine Stimulation der Sehrinde dazu führen, dass Menschen einen Lichtpunkt wahrnehmen – eine mögliche Erklärung für das oft beschriebene ‚Licht am Ende des Tunnels‘.

„Auch das Gefühl der Außerkörperlichkeit – sich selbst von oben zu sehen oder sich außerhalb ihres eigenen Körpers zu befinden – kann durch gezielte Reize im Gehirn oder durch virtuelle Realität künstlich erzeugt werden. Diese Experimente legen nahe, dass Nahtoderfahrungen nicht übernatürlich sind, sondern neurologische Ursachen haben.“

Dies sind wirklich interessante Kommentare. Wir wissen natürlich, dass eine Peron nicht weiterlebt, wenn sie stirbt.

Kirche des Ewigen Gottes
Datenschutz

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzererfahrung zu bieten. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und führen Funktionen wie die Wiedererkennung auf Ihrer Website aus und helfen unserem Team dabei, zu verstehen, welche Bereiche der Website für Sie am interessantesten und nützlichsten sind.

Sie können alle Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, indem Sie auf die Registerkarten auf der linken Seite navigieren.